LIÉGE-GUILLEMINS, BELGIEN

 

DER NEUE BAHNHOF BESTEHT AUS STAHL, GLAS UND WEISSEM BETON. ER HAT EINEN MONUMENTALEN BALDACHIN VON 200 M LÄNGE UND 35 M HÖHE ER SOLLTE URSPRÜNGLICH IM APRIL 2006 FERTIGGESTELLT SEIN. TATSÄCHLICH WURDE ER ERST AM 19. SEPTEMBER 2009, ZWEI WOCHEN NACH DER FERTIGSTELLUNG, ERÖFFNET

NACH EINEM INTERNATIONALEN WETTBEWERB WURDE DAS PROJEKT AN DEN ARCHITEKTEN SANTIAGO CALATRAVA VERGEBEN. CALATRAVA HAT BEREITS MEHRERE BAHNHÖFE GESTALTET. ER ENTWARF DEN FRÜHEREN BAHNHOF STADELHOFEN IN ZÜRICH, DEN BAHNHOF VON LUZERN, DEN BAHNHOF LYON-SAINT-EXUPÉRY TGV, DEN INTERMODALEN BAHNHOF ORIENTE IN LISSABON UND DIE NEUE PATH-STATION IN NEW YORK. CALATRAVA SOLL AUCH DEN NEUEN BAHNHOF VON MONS BAUEN.

DIE PLANUNGEN FÜR DAS NEUE BAHNHOFSGEBÄUDE BEGANNEN 1996. ES WURDEN 312 MILLIONEN EURO INVESTIERT UND UNTER ANDEREM 10.000 TONNEN STAHL FÜR DEN 200 METER LANGEN, AUF- UND ABSCHWINGENDEN UND AN EINE SCHANZE ERINNERNDEN BOGEN BEI DEM BAHNHOFSDACH VERBAUT, WELCHES SICH BIS ZU 40 M ÜBER DEM MODERNISIERTEN GLEISBETT ERHEBT. BEIM ENTWURF DES BAUWERKES SOLL DER PLANER VON EINER SICH AUF DEM RÜCKEN RÄKELNDEN FRAU INSPIRIERT WORDEN SEIN.[1] DER BAU HAT KEINE AUSSENFASSADE IM HERKÖMMLICHEN SINN; STATTDESSEN IST DER ÜBERGANG VON INNEN NACH AUSSEN NAHTLOS GESTALTET 

Quelle: Wikipedia